Schäbiger iamamiwhoami-Fan.

Unfassbar das die Konzertvideos von The GiantSheep total an mir vorrüber gegangen sind. Und das als eingefleischte iamamiwhoami-Fanatikerin. Durch meine eingeschränkte Sichtweise klickte ich mich immer nur durch ihren Kanal und sah zu, wie immer mehr Videos gelöscht wurden. Auch die des neuen Praktikanten. Ein Typ aus Deutschland der bei diesem weirden Projekt hilft. Was auch immer er da treibt, alles wurde mit schäbiger Videokamera dokumentiert. Ob man ihn längst abgemetzelt hat oder ob er in den Konzertvideos den Typen mit der Mütze mimt - man weiß es nicht, man munkelt nur.
Fast alle Videos, wie z.b. "y" oder "t" wurden nochmals verfilmt und lassen einen noch näher an die Künstlerin ran. Wie immer räkelt sich die Meisterin im Bäume lecken in graziler Weise und begeistert in weißen Roben in der freien Natur.


 


 


 








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Die Siebziger sind sowas von zurück.







Und dieses Mal beweist uns Carolina, dass die 70er längst zurück sind.
Pants: Jil Sander.

twist of fate podcast#25



Als letztes hätte ich gedacht, dass die vier schmucken Boys aus unserem Land kommen. Ob ich das nun gut oder schlecht finden soll, darf jeder von euch selbst entscheiden. Beat! Beat! Beat! sind irgendwie an mir vorbeigegangen, da die Band schon letztes Jahr in meinem Stammclub Kellerklub zu Gast waren und die Meute mit ihrem Gitarrenrock und Synthiepop einheizten. Was sie da produzieren ist nicht der neuste Shit der Musikszene, selbst ihr Style ist typisch Indie-Schmindie. V-Shirt zu Röhrenjeans und wuscheligen Haaren. Doch für ziemlich genau sowas schlägt mein Musikherz. Nicht für umsonst nannte man mich auch früher Indie-Anja. Natürlich unverkennbar mit meinem weißen (Indie-)Haarband.
Songtipp#1
Beat! Beat! Beat! - We are waves





Nicht nur schnittige Indieboys lassen mein Herz höher schlagen, sondern auch die bösen Kerle inklusive Lederjacke, Tolle a là Elvis und Motorrad. (Wer denn nicht?!)
Die Bilder der wilden Typen müsst ihr euch nicht in eurem Kopf zusammenspinnen, sondern bekommt sie in voller Dröhnung im Video des Songs von Dylan Fox and the Wave zu sehen. Die Szenen wurden dem Kurzfilm Scorpio Rising entnommen und untermalen das Stück Musik perfekt.
Songtipp#2
Dylan Fox - Find what you've got






Um den noisy Pop auch im Jahr Zweitausendelf nicht zu vernachlässigen habe ich hier einen Dauerbrenner für euch, den ich auf einem Youtube-Mix von Best Coast entdeckt habe (übrigens DER Geheimtipp für meine Neuentdeckungen). Und sowieso: Mädchenbands rulen! Brilliant Colors nennt sich das famose Trio und wer Best Coast, die Vivian Girls, Plasticines oder dergleichen mag, der wird sich mit ziemlicher Sicherheit auch mit diesen Künstlerinnen anfreunden.
Songtipp#3
Brilliant Colors - English Cities







Und das Beste kommt zum Schluss. Christian Illi (oder in unseren Kreisen besser als "Lee" bekannt) ging vor ein paar Jahren nach München um dort Musik zu studieren. Wie man sieht, hat er es geschafft. Zusammen mit seinem Partner Ron Flieger kreiert er eine neue Art an Musik. Die verschiedensten Einflüsse sind in dem Stück X. Y. OP.39 zu hören. Jazz, Indie, Rock, Pop, Klassik und und und. Chau Chat bringt frischen Wind in die Musikwelt und nimmt euch beim Hören mit in ihre Traumwelt und ich kann euch jetzt schon sagen, dass diese sehr schwer zu entrinnen ist.
Was Lee da kreiert, hat mich ehrlich gesagt nicht überrascht. Er war schon immer etwas anders und das machte ihn so sympathisch. Kennengelernt habe ich ihn durch seine alte Band Chocolate Tree (Wow, ich war grad recht verwundert, dass die Jungs noch einen Song auf ihrer alten Myspace Seite haben), bei der er auch als Sänger tätig war. Nun hör ich endlich auf vom Schwärmen und höre mir meinen letzten Songtipp in Endlosschleife an.
Songtipp#4
Chau Chat - X. Y. OP.39




Pictures via
1. http://www.indiemeute.de/
2. http://www.weallwantsomeone.org/
3. http://itsbrilliantcolors.blogspot.com/
4. http://mainstage.de/2010/05/chau-chat-le-debut/

Shampalove.

Ich steh ja mal überhaupt nicht auf diese Hipster Weltraumprints, aber dieses Mädchen, diese Musik - pure awesomeness.

Der Clip wurde von den Leutchen des Onlineshops Shampalove kreiert, der nebenbei sehr nette Sachen beinhaltet.

Gesehen bei LesMads

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.





Das Sprichwort passt wie die Faust auf's Auge. Die ganze Body Armour Collection von Topshop (SS '10) ließ damals, wie auch heute mein Modeherz höher schlagen (Genauergenommen bevor ich mich zum nachhaltigen Shoppen bekehren ließ). Die weiße Hose mit der grandiosen Bindeoptik, die viel Bein zeigt und so gut zu einer Lederjacke aussehen würde, lag auf meinem Radar. Doch ich wartete zu lange und somit war der Artikel nicht mehr im Shop erhältlich. Klar, war ja auch die Sommerkollektion des letzten Jahres.
Da kam mir der andere Onlineshop Asos gerade Recht, der mit einem ähnlichen Modell in Schwarz auffuhr. Doch beim Anprobieren in meinen vier Wänden, passierte mir so ziemlich das Gleiche wie Katja. Der unförmige Sitz und die unvorteilhafte Form machten mir es nicht schwer, die Leggings schnell wieder in den Karton zurückzulegen. Doch wie das Schicksal es so wollte (oder wohl eher meine Faulheit), liegt dieses Stück immer noch bei mir zuhause. Wird hoffentlich beim nächsten Mädchenflohmarkt an eine andere übergehen, der die Leggings besser steht wie mir.


1. Picture via
http://afashiontale.dk/

Beauty || Felix Lammers | iamamiwhoami.





Das erste (zumindest mir bekannte) Fashion-/Beautyvideo mit der Backgroundmusik von einer meiner Lieblingskünstlerinnen iamamiwhoami.

Video via
glass magazine

Roller Disco.











Jackie und Fez beim Roller Disco Contest.
Und sofort überkommt mich die unglaubliche Lust, Rollschuhe anzulegen und einfach loszudüsen.


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