twist of fate podcast#4


Die drei Londoner Rhydian Dafydd, Matt Thomas und die blonde Frontsängerin Ritzy Bryan bilden zusammen die Band The Joy Formidable.
Sie überzeugen sehr mit ihrem träumerischen und doch herzhaften Indie-Rock. Die Songs bauen sich erst langsam auf und explodieren regelrecht danach. Perfekt für gemischte Gefühlsstimmungen, zum shouten und tanzen! Vorallem liebe ich aber Ritzy's Stimme. Diesen Winter kommt der Dreierpack sogar auf Deutschlandtour als Vorband für The Temper Trap. Weitere Termine findet ihr auf ihrer Myspace-Seite. Die Entscheidung der Songauswahl für meinen ersten Songtipp fiel mir heute garnicht leicht, da ich alle Lieder des Albums bevorzuge. Somit hier das Lied Whirring, das sich mit ungefähr 1% Mehr-Mögens von den anderen abhebt.
Songtipp#1
The Joy Formidable - Whirring





Kasabian - Eigentlich eine Band, die bisher in der langen Liste meiner Lieblingsbands untergegangen ist. Jedoch überzeugen sie mich so sehr mit ihrem im Juni veröffentlichten Song Fire, dass er nun doch in meiner derzeitigen Endlosschleife gelandet ist. Mir fehlen die Worte für die Beschreibung, aber hört ihn euch einfach selber an und lasst euch von ihm berauschen. Einflüsse wie Pink Floyd oder den Rollenden Steinen sind deutlich herauszuhören, was den Song noch einen Tick symphatischer macht.
Songtipp#2
Kasabian - Fire













Purer Alternative auf die 10.
Das sind The Thermals.
Die US-Amerikanische Indieband aus Portland, OR
spielen kurzen, klaren und simplen Rock.
Für manche zu eintönig - für mich genau perfekt. Seit 2002 besteht die Band aus den heutigen drei Mitgliedern Hutch Harris, Kathy Foster und Westin Glass. Der Akzent des Sängers Hutch Harris gefällt sehr, die ungewöhnliche Konstellation, sowie ein Nicht-Zusammenpassen der Bandmitglieder auf den ersten Blick. Mein Love-Love-Lied aus dem 2006er Album The Body, The Blood, The Machine ist eindeutig The Power doesn't run on nothing.
Songtipp#3
The Thermals - The Power doesn't run on nothing








Drei Wörter zu der heutigen Band des letzten Songtipps:
Extrem | Veränderung | Surrealität
Health, eine neu gepoppte Band, die mit ihrer Debütsingle Die Slow eine regelrechte Aufruhr erzeugen. Sänger Jake haucht genüsslich in sein Mikrofon, während sich im Hintergrund eine surreale Welt von unnahbarer Trennung von Traum und Wirklichkeit abspielt. Ruckartige Klänge zu melancholischem Gesang - ungewöhnlicher Mix, der durchaus begeistert und immer wieder frisch klingt.
Health - 4 Sänger aus Los Angeles, die ihre Identität eindeutig von dem Smell Club in LA verpasst bekommen haben. Dieser Club war für Gleichgesinnte, in dem Musiker experimentieren konnten, ohne sich an den großen Pop-Sternchen orientieren zu müssen.
Roher Noise auf eure Ohren; in meinem heutigen letzten Songtipp#4
Health - Die slow

2 Kommentare :

  1. Oh ja, Kasabian und The Joy Formidable liebe ich auch ! Schade, dass die bei ihrer Tour nicht in Stuttgart sind :(

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